Tipp: zum nächsten Projekt einfach mit der Tastatur
Mein Name ist

Fabian Fischer

Ich bin Interaktionsgestalter BA

Im Bereich der Interaktionsgestaltung liegt mein Interesse an Lösungen für Interfaces und Applikationen. Verstärkt interessiert mich das entwickeln neuer Konzeptlösungen, so wie das Visualisieren von Konzepten. Auch das prototypische und programmierte Ausarbeiten von Konzepten finde ich wichtig und interessant. Studiert habe ich an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Im Folgenden möchte ich kurz meine Selbsteinschätzung meiner Skills darstellen.

Bei Interesse können Sie auch gerne meine Portfolio-PDF herunterladen.
Angaben gemäß § 5 TMG:
Fabian Fischer
Hegelstraße 54
70174 Stuttgart

Haftung für Inhalte
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.


stufenlos


Gemeinsam neue Wege finden

  • Trotz der Inklusionsbemühungen der letzten Jahre ist ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft für viele Menschen mit Behinderung bis heute schwer. Für körperlich Behinderte stellt dabei die erschwerte und eingeschränkte Mobilität eines der größten Hindernisse dar. Bereits wenige Treppenstufen können Rollstuhlfahrer von einem selbstständigen Leben trennen.

    Unsere Bachelorarbeit "Stufenlos" bietet betroffenen Personen eine Möglichkeit, sich von Zuhause oder einem mobilen Gerät, sowohl über ihre eigene Umgebung, als auch über fremde Orte zu informieren. So können beispielsweise behindertengerechte Orte angezeigt, vorgefertigte Routen abgefahren oder beliebige Ziele zur Navigation gewählt werden. Zusätzlich lassen sich spezifische und temporäre Inhalte anzeigen, wie zum Beispiel Steigungen und Untergründe sowie Streckenabschnitte, die vorübergehend aufgrund eines Hindernisses nicht passierbar sind. Das Projekt „Stufenlos“ fungiert dabei als Hilfe zur Selbsthilfe und bietet den Nutzern die Möglichkeit, Kartenmaterial selbst zu aktualisieren. Ziel ist die Erschaffung einer Gemeinschaft, deren Mitglieder sich gemeinsam und füreinander für eine größere Mobilität körperlich beeinträchtigter Menschen einsetzen.
  • Fach:

     Bachelor Thesis


    Tools:

     Html, Leaflet, Tilemill


    Partner:

     Peter Kußler


alfred


programming for kids

  • Im digitalen Zeitalter sind wir rund um die Uhr mit digitalen Geräten umgeben. Immer mehr wird es unabdingbar diese Geräte nutzen zu können. Gerade deshalb ist es wichtig möglichst früh zu verstehen wie unser digitales Umfeld funktioniert, wie Programmierung funktioniert.

    Alfred soll Grundschülern spielerisch die Grundlagen der Programmierung beibringen. Unterschiedliche Figuren rund um Alfred helfen Schritt für Schritt sowohl haptisch, als auch visuell an die Materie heranzuführen.
  • Fach:

     6. Semester


    Tools:

     objective c, reactivision


    Partner:

     Enis Terzioglu, Denis Hepting


Mesh Experience


Gitarren live Visualisierung

  • Im dritten Semester besuchten zwei Komilitonen und ich freiwillig den Kurs Musikvisualisierung. Für uns als Musiker stand die Live-Visualisierung einer Gitarre schon fest.

    Nach einiger Konzeptarbeit hat sich eine Visualisierung am Boden um den Gitarristen herum ergeben. Der Gitarrist wird mittels einer LED getrackt und um ihn ein Kreis von 48 Punkten gezeichnet. Diese Punkte stehen für die einzelnen Töne der Gitarre und pulsieren nach außen wenn der Gitarrist den Ton anspielt.

    Wichtig war uns dabei die Lesbarkeit der Visualisierung, genauso aber auch das Verhalten der Gitarre und des Gitarristen darzustellen.
  • Fach:

     Zusatzkurs Musikvisualisierung


    Tools:

     vvvv, roland vg-99


    Partner:

     Sven Stumm, Florian Friesinger


Banking Box


Online Banking in Zukunft

  • Immer mehr Menschen verwenden Online Banking, dennoch fehlt uns das Vertrauen zur Technik. Gängige Tan Generatoren unterstützen das Gefühl von Unsicherheit zusätzlich, da sie meist eine einfache und billige Verarbeitung haben und aus kostengünstigen Materialien bestehen.

    Mit dem Projekt Banking Box wollten wir ein Gefühl von Sicherheit und Wertigkeit geben. Dazu haben wir die Metapher des Schlüssels verwendet. Der Nutzer kann sich einloggen und bekommt ein Feedback in welchem Sicherheitsmodus die Box sich befindet. Zusätzlich können Rechnungen direkt eingescannt und überwiesen werden.
  • Fach:

     Invention Design II


    Tools:

     Html, Arduino


    Partner:

     Denis Hepting


feel the boid


swarm behavior

  • Im Fach 3-dimensionale Grundlagen im medialen Raum untersuchte unser Semester das Schwarmverhalten mit Hilfe eines digital erstellten Schwarms der auf einem Touchtable gezeigt wurde. Beeinflusst wurden die Schwarm Eigenschaften dann entweder durch die Finger oder durch „Fiducials“, kleine Devices, auf dem Tisch.

    Jede Gruppe hatte ein Code-Grundgerüst zur Verfügung und konnte dann frei damit arbeiten. Wir hatten uns für die Anpassung des Schwarms an Musik entschieden. So teilten wir den Schwarm in drei Gruppen: Bass-, Mittel- und Hochtöne. Die Farben ließen sich durch das „Colorobjekt“ und den Fingern beeinflussen, neue Schwarmeinheiten erzeugte unsere „Boidsbirthmachine“. Als Anziehungsobjekt gab es den „Seeker“, der den Schwarm pendeln lässt und das „black whole“, welches alle Einheiten verschluckt.
  • Fach:

     3-dim. Grundlagen
    im medialen Raum


    Tools:

     Processing, Reactivision


    Partner:

     Enis Terzioglu, Denis Hepting


Datenvisualisierung


Einwandererzahlen

  • Datenvisualisation war das Thema im Fach Entwerfen I bei Prof. Hartmut Bohnacker. Nach einiger grundlegender Recherche zum Thema Datenvisualisationen haben wir uns auf Grund der schon vorhandenen Daten für die Visualisierung der Einwandererzahlen nach Deutschland zwischen den Jahren 1967 bis 2008 entschieden.

    Für die Umsetzung haben wir Processing ausgewählt. Die erzeugte Erde lässt sich drehen, vergrößern und eine Ländernamenansicht ist möglich. Die einzelnen fliegenden Einheiten stehen jeweils für 10.000 Einwohner. Natürlich ist zu beachten, dass wir die Auswandererzahlen nicht berücksichtigt haben.
  • Fach:

     Entwerfen II


    Tools:

     Processing


    Partner:

     Peter Kußler



Phonocuir


Music App

  • In Entwerfen II war die Aufgabe, die Oberfläche eines Mp3-Players zu gestalten. Dabei sollte man Eigenschaften wie „rau“ und „glatt“ darstellen, für welche zwei Eigenschaften wir uns auch entschieden haben.

    Beim Aussehen „rau“ haben wir uns sehr an Ledereigenschaften und genähtem orientiert, deshalb auch der Name cuir (französisch = Leder). Zu gestalten waren ein Start/Splash-, Haupt-, Optionen- und Wiedergabelistenscreen.
  • Fach:

     Entwerfen


    Tools:

     Photoshop, Illustrator


    Partner:

     Norman Raichle


Mindmeister


redesign

  • Das Redesign von Mindmeister entstand im Rahmen des Fachs Application Design I bei Prof. Hans Krämer und Rebecca Schellhorn. Vorgegebene Aufgabe war, entweder eine Kollaborations- oder eine Rezeptionssoftware auszuwählen, zu analysieren und ein Redesign zu erstellen.

    Entschieden haben wir uns für das Mindmaptool Mindmeister. Hauptaspekte der Arbeit lagen auf der Analyse und Weiterentwicklung von Oberflächengestaltung, Informationsarchitektur, Kollaborationsfähigkeit und Usability der Software. Das Ergebnis zeigt eine Simulation unseres Redesigns mit der neuen Oberfläche und den Funktionen.
  • Fach:

     Application


    Tools:

     Photoshop, After Effects


    Partner:

     Peter Kußler, Norman Raichle


rie


real information everywhere

  • rie - realtime information everywhere, ist ein Projekt aus dem dritten Semester, Invention Design I bei Prof. Jörg Beck. Grundgedanke von rie war Informationen schnell und überall zugänglich zu machen. Für unser Projekt haben wir diese Idee auf ein einzelnes Beispiel projiziert, das Einkaufen.

    Das Grundkonzept von rie war es mit Hilfe eines transparenten Displays vor Gegenstände stehen zu können und sich direkt Informationen darüber anzeigen zu lassen. Simuliert haben wir das prototypisch mit Hilfe eines iPads vor einem Obststand. Die Oberfläche für die Einkaufssituation wurde mit Processing programmiert.
  • Fach:

     Invention


    Tools:

     Processing, Illustrator


    Partner:

     Peter Kußler, Denis Hepting,
    Yu Ogasawara


Mechatronik


Workshop

  • Im einwöchigen Workshop Mechatronik haben wir uns hauptsächlich mit der Elektronik eines Lichtsuchers und eines Greifarms beschäftig. Im Zusammenspiel mit der Mechanik der Geräte musste die Elektronik von Grund auf installiert werden. Zusätzlich diente der Kurs zur Einführung in die Elektronik-Platform Arduino und ihre Programmiersprache.
  • Fach:

     Mechatronik


    Tools:

     Arduino


    Partner:

     viele...